Innichen
Seit 769 ist Innichen ein Zentrum der Kultur, denn in diesem Jahr schien das kleine Städtchen erstmals schriftlich in Urkunden auf.
Meereshöhe: 1.175 m ü.d.M.
Der bajuwarische Herzog Tassilo III. schenkte im 8. Jahrhundert dem Benediktinerabt Atto einen Landstreifen. Auf diesem Boden wurde ein Kloster errichtet, um die Menschen in den Alpen zu missionieren. Diese Vergangenheit spiegelt sich heute noch in den zahlreichen sakralen Bauwerken Innichens, der Architektur in der Stadt und im Stiftsmuseum wieder. Die romanische Stiftskirche mit ihrer Kreuzigungsgruppe, dem Kuppelfresko und der Krypta sollten Sie auf jeden Fall besuchen!
Auch zahlreiche Angebote an Sommer- und Wintersportarten in sagenumwobenen Berglandschaften gibt es hier. Der Haunold dürfte den Skifahrern und Snowboardern unter Ihnen ein Begriff sein - er ist ein beliebtes kleines Skigebiet. Ein Erlebnisbad im Dorf mit Namen “Acquafun” bietet hingegen Erholung und Spaß im Wasser. Und kennen Sie das Dolomitenmuseum “Dolomythos”? Michael Wachtler präsentiert die Welt der Berge und ihre uralte Geschichte mitsamt den Spuren der Dinosaurier und vielen Sonderschauen.
Innichen war und ist auch als Verkehrsknotenpunkt wichtig: Hier trafen sich wichtige römische Handelsstraßen und die “Strada d’Alemagna”. Und in Innichen sind Sie ganz nah an der Grenze zu Osttirol in Österreich.
