Cles 2011

Cles

Cles, Handels- und Landwirtschaftszentrum, sowie auch Hauptort des Val di Non, liegt auf einer sonnigen Hochebene am Westufer des Stausees Santa Giustina.

Meereshöhe: 658 m ü.d.M.

Umgeben von den Brenta-Dolomiten, und somit auch im Gebiet des Natuparks Adamello Brenta gelegen, bietet Cles eine atemberaubende Naturlandschaft. Das Torfmoor Palù di Tuenno erstreckt sich zwischen den Gemeinden von Tuenno und Cles und ist überwiegend von Röhricht überwachsen. Das Biotop ist vor allem wegen seiner Vogelfauna bekannt.

Der bekannte Fürstbischof Bernhard Cles ließ das gleichnamige Schloss, Castel Cles, auf einem Hügel oberhalb des Dorfes bauen. Die Burg diente damals zur Kontrolle der Römerstraße, die über eine Holzbrücke auf die andere Seite des Flusses Noce führte. Heute kann man das herrliche Schloss besichtigen und wertvolle Fresken mit heraldischen Motiven bewundern. Im Palazzo Assessorile hingegen befindet sich eine Reproduktion eines wertvollen Fundstückes, der “Tavola Clesiana”, ein Bürgerrechtsedikt aus dem Jahre 46 n. Chr.

Im Winter lädt dann das Skigebiet auf der Mendel zu erholsamen Tage auf dem Snowboard oder den Skiern ein.

Weitere Informationen zu: Cles

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